Reaktion auf den Leserbrief des Elverdisser SPD-Ortsvereinsvorsitzenden Günter Danielmeier
Der Vorstand der „Bürger für Herford“ teilt die Einschätzung des Elverdisser SPD-Ortsvereinsvorsitzenden Günter Danielmeier, dass sich die meisten Bürger an die nächtliche Abschaltung der Straßenbeleuchtung gewöhnt haben, in keiner Weise!
Tausende von Unterrschriften sprechen eine deutlich andere Sprache!
Es gibt nach wie vor großen Protest von ganzen Straßenzügen, Bürgerinitiativen, bestimmten Berufsgruppen und aus der Gastronomie, diesen Protest gilt es ernst zu nehmen, indem man das Thema nochmals bewertet und nach ernsthaften Alternativen, wie der vollständigen Umrüstung auf neue Technologien sucht! Eine Straßenbeleuchtungsabgabe, die die nächtliche Beleuchtung vom Geldbeutel abhängig macht, halten wir, vor allem aus der Feder eines SPD Ratsherrn, für indiskutabel.
Diese Überzeugung schlicht als Populismus abzutun, wird scheinbar immer beliebter, wenn es um Entscheidungen zum Nachteil der Bürgerschaft geht!
Solange jedoch unwidersprochen Millionenbeträge in sogenannte Leuchtturmprojekte fließen, für die offensichtlich ausreichend Geld vorhanden ist, und auf der anderen Seite wegen eines verhältnismäßig geringen Einsparpotentiales, zum Nachteil aller Bürger, die Straßenbeleuchtung abgeschaltet wird, gilt es, gegen diesen Missstand vorzugehen, und genau das werden die „Bürger für Herford“ auch weiterhin tun.
Das ist kein Populismus, sondern eine klare Positionierung für eine nächtlich beleuchtete Stadt.
Mit freundlichem Dank und Gruß Für Rückfragen stehen wir gerne zur Verfügung!
Der Vorstand
Unabhängige Wählergemeinschaft „Bürger für Herford“